


In den letzten Tagen haben wir eine Reise nach Kopenhagen in Dänemark unternommen, die uns für knapp eine Woche in diese lebendige und grüne Stadt führte. Die Anreise mit der Bahn war alles andere als langweilig – eine wilde Fahrt, die uns jedoch ein unvergessliches Erlebnis bescherte und die noch lange in unseren Köpfen bleiben wird.
Kopenhagen selbst hat uns von Anfang an verzaubert. Die Stadt ist nicht nur wunderschön, sondern auch unglaublich grün. Überall ziehen sich Radwege durch die Straßen und das gesamte Ambiente strahlt eine angenehme, fast schon magische Atmosphäre aus. Es fühlt sich an, als würde man durch eine Stadt voller Lebensfreude und Leichtigkeit spazieren, in der alles im Einklang miteinander steht.
Ein besonderes Highlight für mich war der Besuch von Christiania, einem autonomen Stadtteil in der Nähe des Zentrums. Dieses einzigartige Viertel folgt einem faszinierenden Konzept und gilt als einer der qualitativ hochwertigsten Lebensräume, die ich jemals erleben durfte. Die Atmosphäre dort ist geprägt von Kreativität, Freiheit und einer fast schon utopischen Gemeinschaft, die sich bewusst gegen konventionelle Strukturen entscheidet.
Unsere Abende verbrachten wir oft in der Nähe unseres Hotels, direkt am Wasser.
Es war ein sehr schöner Trip, der uns nicht nur die Schönheit der Stadt, sondern auch die besondere Lebensart ihrer Bewohner:innen nähergebracht hat.
Besonders wurde uns klar, dass es unsere letzte Klassenfahrt war – vor allem, weil jetzt nochmal einige Schüler:innen die Klasse verlassen werden.
Luke, Klasse 12





