
Die Klasse 7 hat fünf Tage im Jugendwaldheim Gillerberg verbracht. Dort konnten wir den Wald näher kennenlernen und viele neue Dinge ausprobieren, zu denen wir sonst nicht immer die Gelegenheit haben.
Wir haben Bäume gefällt und gespalten, Brennholz gesägt und gehackt, Wege freigeschnitten und Bilder in Holzscheiben gebrannt – das hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Obwohl kein gutes Wetter angesagt war, hatten wir meistens Glück. Wenn wir draußen waren, hat die Sonne geschienen, und wenn wir drinnen waren, hat es geregnet oder gehagelt. An manchen Tagen hat es sogar geschneit. Dann konnten wir abends noch Schneeballschlachten machen, Schneemänner/-frauen/-tiere bauen oder andere Spiele im Schnee spielen.


Morgens wurde uns etwas über den Wald und seine Bewohner erzählt. Später haben wir bei den Streifzügen noch einmal wichtige Dinge über den Wald gelernt.
Außerdem haben wir kleine Experimente gemacht, zum Beispiel Barfußwege oder mit verbundenen Augen durch den Wald gehen und dabei unsere Sinne testen.
Wir haben sogar ein paar Tierspuren entdeckt, zu denen uns dann noch mehr erklärt wurde. Und obwohl wir morgens schon um 7 Uhr aufstehen mussten, haben wir die Tage gut überstanden und hatten an jedem Tag einen kleinen Erfolg oder ein Highlight.


Das Essen war auch sehr lecker und hat fast allen geschmeckt. Vielen hat die Freizeit abends gut gefallen: Wir haben in kleineren Grüppchen noch Spiele gespielt und sind dann auf unsere Zimmer gegangen. Die meisten haben vor dem Schlafen noch ein bisschen gequatscht.
Abschließend kann man sagen, dass die meisten die Woche sehr lustig fanden und wir gemeinsam viel Spaß hatten. Ich glaube, alle haben mindestens eine Sache, die ihnen im Kopf bleiben wird: der Wald. Denn der Wald ist für uns alle sehr wichtig und wir brauchen ihn!
Mila, Klasse 7







